Witziges zur Mathematik
| Flugzeugbombe |
Ein Politiker, der einen Flug antreten muss,
erkundigt sich bei einem Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass
eine Bombe im Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und
verkündet dann: "Die Wahrscheinlichkeit ist 1/10000." |
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Was ein Durch-schnittsbürger von Mathematik versteht... |
Zwei
Mathematiker in einer Bar: |
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Ein Physiker und ein Mathematiker sollen das
Produkt von Zwei und Zwei berechnen. Der Physiker sieht sofort, dass sich das Produkt in eine Reihe entwickeln lässt:
Da er an exakten Lösungen nicht interessiert ist, bricht er die Reihe nach dem zweiten Glied ab und bekommt folgendes Ergebnis:
Der Mathematiker ist nur an der Existenz einer Lösung, nicht an ihrem genauen Wert interessiert. Auch er entwickelt eine Reihe:
Da die Reihe divergiert, folgert er, dass kein Ergebnis existiert. |
| Schwarze Schafe |
Ein Soziologe, ein Physiker und ein Mathematiker
fahren im Zug. Sie schauen aus dem Fenster und sehen ein schwarzes Schaf. Soziologe: "Hier gibt es schwarze Schafe." Physiker: "Hier gibt es mindestens ein schwarzes Schaf." Mathematiker: "Hier gibt es mindestens ein Schaf, das auf mindestens einer Seite schwarz ist." |
| Heißluftballon |
Ein Heißluftballon bekommt Flugprobleme und muss
auf einem kleinen Feld landen. Unten steht ein Mann und blickt neugierig den
Ballon an. Der Ballonführer fragt ihn: "Wo befinden wir uns?" Der Mann überlegt zwei Minuten und meint dann: "Im Korb eines Ballons..." Dieser Mann ist zweifelsfrei ein Mathematiker. Warum? a) Er hat sorgfältig überlegt, bevor er antwortet. b) Seine Antwort ist zweifellos korrekt. c) Die Antwort ist für die Fragenden vollkommen nutzlos. |
| Feueralarm | Ein Physiker, ein Mathematiker und ein Lehrer übernachten in einer Blockhütte. Plötzlich bricht ein Feuer aus. Der Lehrer versucht sein eigenes Leben zu retten, rennt raus, und überlebt. Der Physiker ist ganz von dem Phänomen begeistert und kommt bei der Suche nach dem Thermometer um. Der Mathematiker wacht kurz auf, sieht den Feuerlöscher an der Wand und schläft ruhig weiter, denn es gibt eine eindeutige Lösung des Problems. |
| Kartoffeln kochen |
Ein Mathematiker und ein Ingenieur bewerben sich
um eine Stelle. Der Arbeitgeber will ihre Praxistauglichkeit testen und gibt dem
Ingenieur eine Aufgabe: Er soll in die Küche gehen und Kartoffeln kochen. Der
Ingenieur geht in die Küche und kocht Kartoffeln. Daraufhin bekommt der
Mathematiker dieselbe Aufgabe, auch er löst sie einwandfrei. Nun erschwert der Arbeitgeber die Versuchsbedingungen. Er lässt den Herd im Keller installieren. Wieder bekommt der Ingenieur die Aufgabe Kartoffeln zu kochen. Er geht zunächst in die Küche, findet aber den Herd nicht. Er durchsucht das ganze Haus und findet schließlich den Herd im Keller und kocht dort die Kartoffeln. Nun bekommt der Mathematiker dieselbe Aufgabe. Auch er geht in die Küche, findet aber keinen Herd. Er durchsucht das Haus und findet im Keller den Herd. Er schnappt er sich den Herd, trägt ihn die Treppe hoch und in die Küche. So hat er das neue Problem auf ein bekanntes zurückgeführt. |
| Der Nagel | Ein Mathematiker will seinen neuesten Beweis als Bild aufhängen. Er nimmt eine Leiter, Nagel und Hammer und hält den Nagel mit dem Kopf zur Wand. Gerade als er zuschlagen will, schaut er noch mal genau hin und stutzt. Er überlegt und überlegt und überlegt - nach 5 Minuten konzentrierten Hinschauen hat er's: Das ist ein Nagel für die gegenüberliegende Wand. |
| Die e-Funktion | Treffen sich zwei Kurven im Unendlichen, sagt die eine: "Eh, hau ab aus meinem Definitionsbereich sonst differenzier ich dich." Darauf die andere: Mach ruhig, ich bin die e-Funktion. |
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Bauer verkauft Kartoffeln |
Hauptschule 1960: |
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Die Fahrkarten bitte... |
Eine Gruppe von Physikern
und eine Gruppe von Mathematikern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder der
Physiker hat seine eigene Fahrkarte. Die ganze Gruppe von Mathematikern hat nur
eine einzige Karte. Und die Moral von der Geschicht? Physiker wenden die Methoden der Mathematiker an, ohne sie wirklich zu verstehen. |
| Rotkäppchen |
Es
war einmal ein Mädchen, dem wurde eineindeutig eine rote Kappe zugeordnet,
wodurch es als Rotkäppchen definiert wurde. "Kind," argumentierte die Mutter,
"werde kreativ, mathematisiere die kürzeste Verbindung des Weges zur Großmutter,
analysiere aber nicht die Blumen am Wege, sondern formalisiere Deinen Weg in
systematischer Ordnung." |
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Das Öffnen einer Dose Bohnen |
Ein Mathematiker und ein
Physiker sind in einem Raum und versuchen eine Dose Bohnen zu öffnen. |
| 2+2 = ? |
Hier die Antwort von Zehntklässlern in den
letzten fünf Jahrzehnten: 1962: "Natürlich 4." 1972: "Ich glaube vier, aber was zählt, ist die Methode." 1982: "Moment, ich befrage mal meinen Taschenrechner." 1992: "Moment, ich öffne eben ein Fenster in meinem PC und klicke aufs "Calculator-Symbol." 2002: "Moment, ich suche mal eben die Additionshomepage." |
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Negation von Aussagen |
"Die Negation einer falschen
Aussage ergibt immer eine wahre Aussage." behauptet ein Mathematikprofessor. |
| Vorzeichenfehler |
Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Philosoph stehen auf dem Dach eines brennenden Hochhauses. Die einzige Möglichkeit den Flammen zu entkommen, besteht in einem Sprung in den kleinen Pool vor dem Hochhaus. Der Philosoph meint: "Wenn es einen Gott gibt wird er mir schon helfen. Er springt und verfehlt den Pool um Längen. Der Physiker nimmt Taschenrechner und Notizblock, rechnet eine Weile, nimmt Anlauf und springt genau in die Mitte vom Pool. Auch der Mathematiker rechnet eine Weile. Als er fertig ist nimmt er Anlauf, springt und fliegt nach oben. Was war passiert? Vorzeichenfehler! |
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Ein mathema-tisches Märchen |
Es war einmal (t = t0) ein hübsches kleines
Mädchen mit dem Namen Polly Nom. Es streunte über ein Vektorfeld, bis es an den unteren Rand einer riesigen singulären Matrix kam. Polly war konvergent, und ihre Mutter hatte ihr verboten, solche Matrizen ohne ihre Klammern zu betreten. Polly hatte diesen Morgen gerade ihre Variablen gewechselt und fühlte sich besonders schlecht gelaunt. Sie ignorierte diese nicht notwendige Bedingung und bahnte sich ihren Weg durch die komplexen Elemente der Matrix. Zeilen und Spalten umschlossen sie von allen Seiten, an ihre Oberflächen schmiegten sich Tangenten. Sie formte sich immer multilinearer. Plötzlich berührten sie drei Äste einer Hyperbel an einem gewissen singulären Punkt. Sie oszillierte heftig, verlor jegliche Orientierung und wurde völlig divergent. Sie erreichte gerade einen Wendepunkt, als sie über eine Quadratwurzel stolperte, die aus einer Fehlerfunktion herausragte, und kopfüber einen steilen Gradienten hinunterstürzte. Einmal mehr abgeglitten fand sie sich offensichtlich allein in einem nichteuklidischen Raum wieder. Aber sie wurde beobachtet. Der glatte Nabla-Operator Curly lauerte rotierend auf ein inneres Produkt. Als seine Augen über ihre kurviglinearen Koordinaten glitten, blitzte ein singulärer Ausdruck über sein Gesicht. Ob sie wohl noch immer konvergiert, fragte er sich. Er beschloss, sie sofort unsittlich zu integrieren. Polly hörte das Rauschen eines gewöhnlichen Bruchs hinter sich, drehte sich um und sah Curly mit extrapolierter Potenzreihe auf sich zukommen. Mit einem Blick erkannte sie an seiner degenerierten Kegelschnittform und seinen Streutermen, dass er nichts Gutes im Schilde führte. "Heureka", sagte sie schwer atmend. "Hallöchen", erwiderte er. "Was für ein symmetrisches kleines Polynom du bist. Wie ich sehe, sprudelst du über vor Secs." "Mein Herr", protestierte sie, "bleiben sie mir vom Leibe, ich habe meine Klammern nicht an." "Beruhige dich, meine Kleine, deine Befürchtungen sind rein imaginär", sagte unser Operator verbindlich. "Ich, ich", dachte sie, "vielleicht ist er am Ende homogen?" "Welcher Ordnung bist du?" forderte der Rohling jetzt zu wissen. "Siebzehnter" erwiderte Polly. Curly blickte lüstern drein. "Vermutlich hat bis jetzt noch nie ein Operator auf dich gewirkt" meinte er. "Natürlich nicht" rief Polly entrüstet, "ich bin absolut konvergent". "Na komm" sagte Curly, "ich weiß ein dezimales Plätzchen, wo ich dir die Beschränktheit nehmen könnte." "Niemals", entrüstete sie sich. "Div grad", fluchte er mit dem widerlichsten Fluch, den er kannte. Seine Geduld war am Ende. Curly liebkoste ihre Koeffizienten mit einem Logarithmenstab, bis sie völlig potenzlos ihre Unstetigkeit verlor. Er starrte auf ihre signifikanten Stellen und begann, ihre undifferenzierbaren Punkte zu glätten. Arme Polly. Alles war verloren. Sie fühlte, wie seine Hand sich ihrem asymptotischen Grenzwert näherte. Bald würde ihre Konvergenz für immer verloren sein. Es gab kein Erbarmen, Curly war ein zu gewaltiger Operator. Er integrierte durch Substitution. Er integrierte durch Partialbruchzerlegung. Dieses komplexe Ungeheuer wählte sogar einen geschlossenen Zugang, um mittels dem Integralsatz zu integrieren. Welche Schmach, während der ersten Integration schon mehrfach zusammenhängend zu sein! Curly operierte weiter, bis er absolut und restlos orthogonal war. Als Polly an diesem Abend nach Hause kam, bemerkte ihre Mutter, dass sie an mehreren Stellen gestutzt worden war. Zum Differenzieren war es jetzt zu spät. In den folgenden Monaten nahm Polly monoton ab. Schließlich blieb nur noch eine kleine pathologische Funktion übrig, die überall irrationale Werte annahm und endlich dem Wahnsinn verfiel. Die Moral von unserer kleinen, traurigen Geschichte: Wenn Sie Ihre Ausdrücke konvergent halten wollen, geben Sie ihnen nicht einen einzigen Freiheitsgrad. |
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1 + 1 = 2 |
Jedem angehenden Abiturienten wird schon zu Beginn der Sekundarstufe II beigebracht, dass man z.B. die Summe zweier Größen nicht etwa in der Form
darstellt. Diese Form ist banal und zeugt von schlechtem Stil. Bereits Elfklässler wissen nämlich, dass
und weiterhin
Außerdem ist für den kundigen Leser offensichtlich, dass
Daher kann die Gleichung (1) viel wissenschaftlicher ausgedrückt werden in der Form
Es drängt sich geradezu auf, dass
und mit
kann Gleichung (5) zu folgender Form vereinfacht werden:
Wenn wir noch berücksichtigen, dass
gilt und uns erinnern, dass die Inverse der transponierten Matrix die Transponierte der Inversen ist, so können wir, unter der Restriktion eines eindimensionalen Raumes, eine weitere Vereinfachung durch die Einführung des Vektors x erzielen, wobei
Verbinden wir Gleichung (9) mit Gleichung (10), so erhalten wir:
Eingesetzt in die Gleichung (8) reduziert sich unser Ausdruck zu dem Term:
Spätestens jetzt ist offensichtlich, dass die Gleichung (12) viel klarer und einfacher ist als Gleichung (1). Es gibt noch eine Reihe anderer Verfahren, Gleichungen wie (1) auf andere Weise zu vereinfachen. Diese werden jedoch erst behandelt, wenn der angehende Abiturient die hier angewandten einfachen Verfahren verstanden hat. |
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Wie fängt man einen Elefanten? |
Archäologen jagen
Elefanten erst, wenn diese 30 Meter unter der Erde liegen. |
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Wie fängt man einen Löwen? |
Mathematische
Methode: Wir bauen an beliebiger Stelle außerhalb der Wüste einen Zaun um uns herum und definieren uns als außerhalb dieses Zaunes. Da sich der Löwe auf der anderen Seite des Zaunes befindet, muss er sich folglich innerhalb des Zaunes befinden. Einen eingezäunten Löwen zu fangen kann als hochgradig trivial betrachtet werden. Geometrische
Methode:
Projektionsmethode:
Kompaktheitsmethode:
Stochastische Methode:
Metrische Methode:
Gruppentheoretische Methode: Die
induktive Methode
Newtonsche Methode:
Heisenberg - Methode:
Schrödinger - Methode:
Einsteinsche Methode:
Optische Methode:
Such-Methode:
Praktische Approximation:
Telekom-Methode: |
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Bewerbungs-gespräch |
In einem
Betrieb finden Bewerbungsgespräche statt. |
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11-dimensionaler Raum |
Ein
Ingenieur und ein Mathematiker sitzen zusammen in einem Vortrag über Kulza-Klein
Theorie, die sich mit 11, 12 und sogar höheren Dimensionen beschäftig. Der
Mathematiker genießt die Vorlesung, während der Ingenieur immer mehr verwirrt
aussieht. Als der Vortrag zu Ende ist, hat der Ingenieur schreckliche
Kopfschmerzen davon. |
| Dumme Physiker |
Was haben ein Mathematiker
und ein Physiker gemeinsam? |
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Gedicht von John Saxon |
((12 + 144 + 20 + (3 * 4^(1/2))) / 7) + (5 * 11) = 9^2 + 0 In Worten: |
| Beispielrech-nungen |
Student: "Herr Professor, können Sie uns zu
diesem Beweis auch ein Beispiel vorrechnen?" Professor: "Mit diesem Beweis habe ich Ihnen bereits alle Beispiele vorgerechnet." |
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Mathematiker sind konvergent |
Satz: Mathematiker sind
konvergent. |
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Gib ihm eine Chance! |
Diplomprüfung Mathematik: Der Professor prüft einen Studenten im großen
Hörsaal. 200 Studenten sehen zu. |
| Telefonbuch |
Ein
Physikstudent, ein Mathematikstudent und ein Medizinstudent bekommen von ihren
Professoren jeweils ein Telefonbuch vorgelegt. |
| Ein kurzer Mathe-Witz | Sei e < 0. |